Auf dem Gelände des Spielplatzes befand sich früher das Wohnhaus mit Kolonialwarenladen von Alma Hanft. Nach ihrem Tod vermachte sie das gesamte Grundstück an die Kirche und 1995 wurde hier, der Spielplatz geschaffen und eingeweiht. Im Zuge der Neugestaltung des Kriegerdenkmals im Jahr 2001, wurde der Spielplatz erneuert und ein Markuskreuz vom Feldweg Richtung Deuna hier her versetzt.
Ebenfalls auf dem Grundstück befindet sich die 1996 eingeweihte Mariengrotte sowie das 1975 gebaute Bonifaziushaus, in welchem bis 1989 der Religionsunterricht stattfand. Der ein oder andere kann sich sicher noch an die Bastelnachmittage mit Fräulein Brodmann erinnern.
Auf dem Grundstück Susannastraße 3 wurde 1819, direkt auf dem damaligen Friedhofsacker an der Kirche ein Schul- und Küsterhaus errichtet. Hier lehrte der Lehrer Anton Fütterer. Zum Schulgebäude gehörte auch eine Scheune, welche direkt an die Kirchgasse angrenzte.
Im Anwesen Susannastraße 5 befand sich früher der Hof der Familie Hanft mit Stallungen und Scheune. Im Erdgeschoss des Wohnhauses wurde außerdem ein kleiner Kolonialwarenladen betrieben, der die Einwohner mit Waren des täglichen Bedarfs versorgte.
